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Aprašymas
Mo Diener, geboren 1961, ist Performance- und Medienkünstlerin, künstlerische Forscherin, Autorin und Aktivistin. Seit den 1980er-Jahren entwickelt sie Arbeiten an der Schnittstelle von Körper, Sprache, Bild, sozialer Imagination, Erinnerungspolitik und institutioneller Kritik. Ihre Praxis umfasst Videoinstallationen, Performances, performative Versuchsanordnungen, künstlerische Recherchen, kollaborative Projekte und Archive, für die sie weit über ihr Herkunftsland Schweiz hinaus Anerkennung erfährt.
Mo Diener. Hologramm dokumentiert vier Jahrzehnte eines ungezähmten Werkarchivs und veranschaulicht eine bewusste Vielstimmigkeit, die das Prinzip des Hologramms aufgreift: es verändert sich mit der Perspektive der Betrachter:in, ist jedoch in jedem Laserstrahl als Ganzes eingeschrieben. So entfaltet sich eine 'bewegte Topologie' - ein dynamischer relationaler Beziehungsraum, der sich durch die Wahrnehmung des Lesepublikums quer durch die Text-Arrangements konstituiert.
Beiträge von Mo Diener, des Kulturanthropologen Michael Hiltbrunner, der Kuratorin Bassma El Adisey und der Kunsthistoriker:innen Patrizia Solombrino und Philip Ursprung bilden zusammen mit 200 farbigen Abbildungen eine fundierte, vielstimmige Text-Collage und eine visuelle Dokumentation, die das Werkarchiv von Mo Diener und dessen aktuelle räumliche Inszenierung als untrennbare Einheit begreifen.
Mo Diener, geboren 1961, ist Performance- und Medienkünstlerin, künstlerische Forscherin, Autorin und Aktivistin. Seit den 1980er-Jahren entwickelt sie Arbeiten an der Schnittstelle von Körper, Sprache, Bild, sozialer Imagination, Erinnerungspolitik und institutioneller Kritik. Ihre Praxis umfasst Videoinstallationen, Performances, performative Versuchsanordnungen, künstlerische Recherchen, kollaborative Projekte und Archive, für die sie weit über ihr Herkunftsland Schweiz hinaus Anerkennung erfährt.
Mo Diener. Hologramm dokumentiert vier Jahrzehnte eines ungezähmten Werkarchivs und veranschaulicht eine bewusste Vielstimmigkeit, die das Prinzip des Hologramms aufgreift: es verändert sich mit der Perspektive der Betrachter:in, ist jedoch in jedem Laserstrahl als Ganzes eingeschrieben. So entfaltet sich eine 'bewegte Topologie' - ein dynamischer relationaler Beziehungsraum, der sich durch die Wahrnehmung des Lesepublikums quer durch die Text-Arrangements konstituiert.
Beiträge von Mo Diener, des Kulturanthropologen Michael Hiltbrunner, der Kuratorin Bassma El Adisey und der Kunsthistoriker:innen Patrizia Solombrino und Philip Ursprung bilden zusammen mit 200 farbigen Abbildungen eine fundierte, vielstimmige Text-Collage und eine visuelle Dokumentation, die das Werkarchiv von Mo Diener und dessen aktuelle räumliche Inszenierung als untrennbare Einheit begreifen.
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